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Fukushima Daiichi » Arbytesblog von Martin Emmerich

Posts tagged Fukushima Daiichi

Bild­stre­cke: In der Vor­hölle – Arbei­ter am AKW Fukushima

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… Hiroyuki Watan­abe, ein Mit­glied des Stadt­rats von Iwaki, einer Klein­stadt an der Sperr­zone, hat einige der Arbei­ter befragt. Er sagt, viele wur­den von Zeit­ar­beits­fir­men geschickt, die ihnen weder Arbeits­lo­sen– noch Kran­ken­ver­si­che­rung bezah­len. Das sei ille­gal. …
Laut Watan­abe sind Arbei­ter völ­lig auf sich gestellt, sobald sie die maxi­mal zuläs­sige Strah­len­do­sis abbe­kom­men haben und nicht mehr in die Anlage dür­fen. Sie bekä­men anschlie­ßend kei­ner­lei Unter­stüt­zung – weder von Tepco noch von der Regierung. …

Japan: In der Vor­hölle zum AKW Fukushima

Ein Fuß­ball­trai­nings­camp ist seit dem GAU in Japan Unter­kunft Tau­sen­der Arbei­ter, die ver­su­chen, die Reak­tor­rui­nen zu sichern. Fotos zei­gen ihren All­tag in J-​​Village.

Mail aus Fukus­hima — mise­ra­ble Arbeitsbedingungen

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Mail aus Fukushima

Im Wall Street Jour­nal sind Über­set­zun­gen (ins Eng­li­sche) von E-​​Mails abge­druckt, die ein Arbei­ter aus der zwei­ten Fukushima-​​Anlage (in der Nähe der ers­ten, die die gro­ßen Pro­bleme hat) mit einem Kol­le­gen in der TEPCO-​​Zentrale aus­ge­tauscht hat.

Eine Lese-​​Empfehlung von Det­lef Bor­chers via Twit­ter.

 

Arbeits­be­din­gun­gen im Kraftwerk

Einen Bericht aus zwei­ter Hand über die erbärm­li­chen Arbeits­be­din­gun­gen für die etwa 400 Arbei­ter in Fukus­hima 1 (Daiichi) gibt es bei der FAZ.

Zuvor ist dort bereits ein Arti­kel über die schlechte Aus­bil­dung der Kern­kraft­werks­ar­bei­ter erschie­nen, die dort von TEPCO förm­lich ver­heizt werden.

Ein Blick von außen auf das Erd­be­ben in Japan

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Patrick betreibt eine kleine Soft­ware­firma in Zentral-​​Japan. Er hat sowohl als Über­set­zer in der loka­len japa­ni­schen Ver­wal­tung als auch als Ent­wick­ler in der japa­ni­schen Indus­trie gear­bei­tet. In sei­nem eng­lisch­spra­chi­gen Arti­kel “Some Per­spec­tive On The Japan Earth­quake” schreibt er über die japa­ni­sche Gesell­schaft und wie sie mit dem Erd­be­ben umgeht. Lesenswert!

 

Patrick runs a small soft­ware busi­ness in cen­tral Japan. Over the years, he has worked both in the local Japa­nese govern­ment (as a trans­la­tor) and in Japa­nese indus­try (as a sys­tems engi­neer), and has some minor know­ledge of how things are done there.  He thinks English-​​language reporting on the mat­ter had been so bad that his mother is worried for my safety, so in the inte­rests of clea­ring the air he thought he would write up a bit of what he knows.

You should read his arti­cle “Some Per­spec­tive On The Japan Earth­quake”!

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