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Bewerbungspraxis » Arbytesblog von Martin Emmerich

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Stu­den­ten sehen beruf­li­che Zukunft posi­ti­ver als Manager

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Aus einer Pres­se­er­klä­rung von mons​ter​.de

Deut­sche Stu­den­ten bli­cken über­wie­gend opti­mis­tisch in die Zukunft, 60 Pro­zent schät­zen ihre Chan­cen am Arbeits­markt als gut ein. Damit bewer­ten Stu­den­ten ihre Zukunfts­aus­sich­ten deut­lich bes­ser als alle Befrag­ten auf höhe­ren Kar­rie­re­stu­fen – ein­schließ­lich Selb­stän­di­gen und Ange­hö­ri­gen des Top-​​Managements. Die­ses posi­tive Bild bei Nach­wuchs­kräf­ten ist ein Resul­tat der Stu­die „Bewer­bungs­pra­xis 2007“, die vom Centre of Human Resour­ces Infor­ma­tion Sys­tems (CHRIS) der Uni­ver­si­tä­ten Frank­furt am Main und Bam­berg in Zusam­men­ar­beit mit dem Online-​​Karriereportal Mons­ter auf der Basis einer Befra­gung von über 11.000 Stel­len­su­chen­den und Kar­rie­r­ein­ter­es­sier­ten durch­ge­führt wurde.

Von wegen Karl Valen­tin: “Frü­her war die Zukunft auch mal besser!”

Stel­len­su­che per Inter­net am beliebtesten

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Nach der Stu­die „Bewer­bungs­pra­xis 2007“, die vom Centre of Human Resour­ces Infor­ma­tion Sys­tems (CHRIS) der Uni­ver­si­tä­ten Frank­furt am Main und Bam­berg in Zusam­men­ar­beit mit dem Online-​​Stellenportal Mons­ter World­wide durch­ge­führt wird und an der haben sich über 11.000 Stel­len­su­chende und Kar­rie­r­ein­ter­es­sierte betei­ligt haben, nimmt die Bedeu­tung der elek­tro­ni­schen Kanäle bei der Stel­len­su­che und die Tech­ni­kaf­fi­ni­tät der Bewer­ber auch in die­sem Jahr wei­ter zu. Mehr als die Hälfte der deut­schen Stel­len­su­chen­den glaube, über Internet-​​Karriereportale einen neuen Job zu fin­den, und bewerbe sich lie­ber mit einer Online-​​Bewerbung als einer klas­si­schen Bewer­bungs­mappe, so Mons­ter Deutsch­land in einer Pres­se­er­klä­rung.

Ein wei­te­rer Trend sei die pas­sive Stel­len­su­che über das Ein­stel­len des eige­nen Lebens­lau­fes in die Daten­ban­ken von Online-​​Stellenportalen. Rund 70 Pro­zent der Befrag­ten hät­ten bereits ihren Lebens­lauf in einer sol­chen Daten­bank hin­ter­legt oder woll­ten dies tun. Ein Drit­tel aller Befrag­ten gebe an, lie­ber online von Unter­neh­men kon­tak­tiert zu wer­den als direkt an diese mit einer Bewer­bung heranzutreten.

Stel­len­su­chende wenig mobil

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Mons­ter World­wide prä­sen­tiert Teil­er­geb­nisse der Stu­die „Bewer­bungs­pra­xis 2007“:

Die wich­tigs­ten Aussagen:

  • Fast 6 % der bun­des­deut­schen Stel­len­su­chen­den bevor­zu­gen eine Tätig­keit in Deutschland.
  • Immer­hin ein Vier­tel aller Teil­neh­mer möchte mög­lichst inner­halb der Gren­zen des eige­nen Land­krei­ses oder der eige­nen Stadt beschäf­tigt sein.
  • Ins­ge­samt wären nur vier von zehn Stel­len­su­chen­den bereit, eine neue Stelle im gesam­ten Bun­des­ge­biet anzutreten.
  • Knapp 48% aller Teil­neh­mer der Umfrage aus der Consulting-​​Branche und immer­hin noch 43,5% der Befrag­ten aus natur­wis­sen­schaft­li­chen Beru­fen kön­nen sich einen inter­na­tio­na­len Ein­satz vorstellen.
  • Mit zuneh­men­dem Kar­rie­re­sta­tus der Befrag­ten steigt die Mobilität.

Die jähr­lich erschei­nende Stu­die „Bewer­bungs­pra­xis“ des Centre of Human Resour­ces Infor­ma­tion Sys­tems (CHRIS) der Uni­ver­si­tä­ten Frank­furt und Bam­berg und des Online-​​Karriereportals Mons­ter World­wide unter­sucht Bewer­bungs­ver­hal­ten und –trends in Deutsch­land. Sie wurde in die­sem Jahr bereits zum vier­ten Mal durch­ge­führt. An der Internet-​​Befragung betei­lig­ten sich über 11.000 Stel­len­su­chende aus Deutsch­land. Die Gesamt­stu­die wird Ende des Jah­res 2006 ver­öf­fent­licht. Neben „Bewer­bungs­pra­xis“ geben die bei­den Uni­ver­si­tä­ten Frank­furt und Bam­berg zusam­men mit Mons­ter World­wide auch die jähr­li­che Unter­neh­mens­be­fra­gung „Recruit­ing Trends“ her­aus. Beide Stu­dien kön­nen unter studie@​monster.​de ange­for­dert werden.

Ich selbst stehe übri­gens für über­re­gio­nale Ein­sätze zur Ver­fü­gung, gerne auch inter­na­tio­nal.

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