Absa­gen gehö­ren zur Bewer­be­rei, klar. Und zwar auf bei­den Sei­ten. Man­che davon sind beson­ders ärger­lich, ins­be­son­dere wenn es nach län­ge­ren Ver­hand­lun­gen eben bei­nahe doch zu einer Eini­gung gekom­men wäre.

Man­che sind aus einem ande­ren Grund ärger­lich: Eine Absage einer Firma, in der ich die Geschäfts­füh­rer und eine Reihe ande­rer Füh­rungs­kräfte per­sön­lich kenne und die mir nach 21,5 Mona­ten eine Absage schickt, finde ich nur noch pein­lich. Manch­mal ist es klü­ger, nichts zu tun.

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